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CVJM Thüringen e.V.
Gottesdienst: Begegnungen mit Jesus - Das Gebot der Liebe
| Johannes 15, 9 - 17 (BasisBibel) |
Denny Göltzner
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9»Wie der Vater mich liebt, so liebe ich euch. Haltet an meiner Liebe fest! 10Ihr haltet an meiner Liebe fest, wenn ihr meine Gebote befolgt. Ich befolge ja auch die Gebote meines Vaters und halte so an seiner Liebe fest. 11Das habe ich zu euch gesagt, damit meine Freude euch ansteckt. Die Freude wird euch ganz und gar erfüllen! 12Das ist mein Gebot: Ihr sollt einander lieben – so wie ich euch geliebt habe. 13Niemand liebt mehr als einer, der sein Leben für seine Freunde einsetzt. 14Ihr seid meine Freunde, wenn ihr mein Gebot befolgt. 15Ich bezeichne euch nicht mehr als Diener. Ein Diener weiß nicht, was sein Herr tut. Vielmehr nenne ich euch Freunde. Denn ich habe euch alles anvertraut, was ich von meinem Vater gehört habe. 16Nicht ihr habt mich ausgewählt, sondern ich habe euch ausgewählt. Ich habe euch dazu bestimmt, dass ihr hinausgeht und reiche Frucht bringt. Eure Frucht wird Bestand haben: Alles, worum ihr den Vater in meinem Namen bittet, das wird er euch geben. 17Das ist mein Gebot für euch: Ihr sollt einander lieben!«
CVJM Thüringen
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cpJ, Predigt, YT, Erfurt, neue Perspektive, Gemeinde, checkpointJesus, Jesus, Predigtreihe, checkpoint, Spiritualität, Inspirationsabend
MontagsMoment | 23.02.26
Liebe CVJM-Community,
Gottes Schöpfung möchte ich gerne ehren und bewahren. Im Frühling und Sommer sowie Herbst kann ich dies sehr gut.
Ich erfreue mich an den Vögeln, die den Frühling vom Baum singen, an den aufblühenden Pflanzen und Bäumen. Wenn das Gras immer grüner wird, die Kirschbäume eine weiße Blüte anziehen und alles wieder zum Leben erweckt.
Auch der Sommer ist für mich eine wirklich so schöne Jahreszeit. Ich liebe es, in meinem Garten Erdbeeren und Kirschen zu essen, Tomaten und Brombeeren zu pflücken, auf der Wiese sitzen zu können, das Gras zwischen meinen Fußzehen kribbeln zu spüren.
Am Herbst fasziniert mich das Farbspiel der Bäume, die Herbststürme, Kürbissuppe kochen und dankbar für die Ernte des Jahres zu sein und doch wieder die morgens kalten Tag die warme Sonne zu spüren.
Aber Winter? Dem kann ich nichts abgewinnen. Weihnachten sollte bitte Schnee liegen und im neuen Jahr darf sich gerne der Frühling wieder auf den Weg machen. Besonders anstrengend finde ich das nass kalte Wetter nahe Null Grad oder einfach nur Nebel und klirrende Kälte. Wäsche wird nicht trocken und Tage ohne Sonne schlagen mir schwer aufs Gemüt.
Wenn ich mir dagegen meine Kinder anschaue, dann ist der Winter ihre liebste Jahreszeit. Draußen einen Schneemann bauen oder Iglu, eine Schneeballschlacht machen, Schlitten fahren, Schneebälle gegen die Fensterschreibe werfen. Das alles lieben sie. Wie herrlich, wenn sie von dann von draußen mit knallroten Wangen reinkommen, ins molig Warme und wir gemeinsam einen warmen Tee trinken. Sie sind so entspannt und glücklich.
Gerne möchte ich den Winter mit den Augen meiner Kinder sehen und erleben und dadurch auch Gottes Schöpfung des Winters ehren und bewahren.
Einen gesegneten Wochenstart
Kata
Challenge: Versuche bewusst Gottes wunderbare Schöpfung wahrzunehmen. Wofür bist du dankbar und wo fällt es dir schwer, Gottes Schöpfung als wunderbar wahrzunehmen?

Nicole Fraaß
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